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Häufige Fragen

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Der Begriff „Pelvi“ ist eine Kurzform des englischen Worts für Becken: „pelvis“. Wir haben diesen Namen gewählt, da wir uns die langfristige Stärkung und Gesundheit Ihres Beckenbodens zum Ziel gesetzt haben.

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Beckenbodenbeschwerden können bei allen Menschen auftreten.

Die Symptomatik eines schwachen Beckenbodens ist vielfältig – von Rückenbeschwerden und Haltungsschäden über Sturzgefahr bis hin zu Blasenschwäche.

Bei Frauen ist das Thema deshalb bekannter, weil es oft in Folge von Schwangerschaften auftritt.

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Nein, nicht wirklich. Ein schwacher und untrainierter Beckenboden kann sich vielfach, auch schon in jungen Jahren, bemerkbar machen.

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Das PelviPower®-Training wirkt bei den meisten AnwenderInnen sehr schnell. Der Verbesserungsgrad ist bei keinem Menschen völlig gleich, doch die meisten AnwenderInnen spüren eine Verbesserung ungefähr nach der 5. Sitzung, möglicherweise auch etwas früher oder etwas später.

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Ja, das Training wird ohne Ausziehen oder Wechsel der Kleidung durchgeführt. Durch den Einsatz von Magnetwellen werden Signale in die Muskulatur transportiert. Magnetwellen durchdringen jeden Körper widerstandslos.

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Die wichtigsten Vorteile bestehen darin, dass zum einen das PelviPower®-Training keinerlei Anstrengung erfordert. Zum anderen kann PelviPower® die Wirkung von klassischem Beckenbodentraining oder Eigentraining verstärken.

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Wir sehen das PelviPower®-Training als sinnvolle Ergänzung zu anderen Trainingsmethoden. Wir möchten damit in keinem Fall andere Trainings- und Sportarten ersetzen. Vielmehr glauben wir, dass das PelviPower®-Training einen Bereich trainiert, der durch konventionelle Trainingsmethoden nur sehr schwer trainiert werden kann.

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Unser Ziel ist es, möglichst vielen Personen einen einfachen und bequemen Zugang zu der hocheffizienten Beckenbodenbehandlung durch PelviPower® zu ermöglichen. Durch unser mobiles Angebot reduzieren wir die Wege und den zeitlichen Aufwand für unsere AnwenderInnen. Das ist für Personen mit einer eingeschränkten Mobilität und/oder wenig Zeit sehr vorteilhaft.

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Ein schnellerer Trainings-Erfolg durch ein paralleles Eigentraining ist bisher nicht bestätigt. Jedoch ist es generell ratsam, frühzeitig mit  Eigentraining zu beginnen. Durch das PelviPower®-Training spüren AnwenderInnen ihren Beckenboden früher und deutlicher als beim klassischen Training. Ein Vorteil ist, dass damit relativ schnell und zielsicher ein besseres Körpergefühl zur Beckenbodenmuskulatur entwickelt wird.

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Prinzipiell ist ein starker Beckenboden wichtig für alle Menschen. Leider ist der Beckenboden jedoch über Eigentraining nur schwer trainierbar. Das Training mit dem PelviPower® Magnetstuhl eignet sich sowohl für Personen, die bereits gewisse Probleme (z.B. Rückenschmerzen, Harninkontinenz, etc.) haben, aber auch zur Prävention, damit solche Probleme erst gar nicht auftreten.

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Der Beckenboden ist über Eigentraining nur schwer trainierbar. Viele Sportarten üben aber eine besondere Belastung auf den Beckenboden aus (z.B. Radfahren, Gewichtheben, etc.). Andere Sportarten brauchen eine besondere Core-Strength (z.B. Kajak-/Kanufahren, Golf, Tennis, etc.). Die Stärkung des Beckenbodens ist somit sowohl zur Performance-Steigerung als auch zur Prävention von Überlastung perfekt geeignet.

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Es gibt verschiedene Umstände, welche die Anwendung des PelviPower® Trainings verbieten, bzw. bei denen eine vorherige ärztliche Abklärung notwendig ist. Dazu können Implantate, Schwangerschaft etc. gehören. Unsere ExpertInnen werden dies in einem ausführlichen Beratungsgespräch mit Ihnen abklären.

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Es ist völlig normal, dass sich die Beckenbodenmuskulatur während der Schwangerschaft verändert. Das Geflecht von Muskelzügen und Bindegewebsfasern wird schlicht lockerer, was wiederum für die Entwicklung des Babys im Mutterleib wichtig ist. Oft haben Frauen nach der Schwangerschaft z.B. mit Inkontinenz zu kämpfen. Bei einem geschwächten Beckenboden droht zudem eine Senkung der Organe. Daher ist es nach der Schwangerschaft sehr wichtig, dass Frau ihren Beckenboden wieder „in Form“ bringt und ihre Mitte kräftigt. Wir empfehlen ca. 12 Wochen nach der Geburt mit dem Training zu beginnen. Voraussetzung ist immer, dass Sie sich gut fühlen und etwaige Geburtsverletzungen komplett verheilt sind. Gerne können Sie ihr Baby auch mitbringen. Unsere kinderlieben ExpertInnen kümmern sich gerne um Ihr Baby während der Anwendung. Mama ist ganz in der Nähe und die kurze Behandlungszeit (20 Minuten) macht das möglich. Auch wenn die Geburt schon etwas länger zurückliegt: ein Training für die Beckenboden- und Rumpfmuskulatur ist so oder so eine gute Investition in Ihre Gesundheit.

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